FAQ

Häufige Fragen an uns
(im Aufbau)

1.  In welchen Regionen seid ihr tätig?

Unsere Bürostandorte sind zwar in Hannover und Bamberg. Unsere Projektgebiete liegen aber nicht nur in Niedersachsen oder Bayern, sondern wir sind deutschlandweit tätig.
 

2. Wer sind eure Auftraggeber?

Zu unseren Auftraggebern zählen die Wasserbehörden der Bundesländer, die Bundesrepublik Deutschland über die Straßenbauverwaltungen, die Autobahn AG und die Deutsche Bahn, Landkreise, Städte und Gemeinden sowie Kiesabbauunternehmen und Investoren aus der Bauwirtschaft. 

Genauso arbeiten wir aber auch für Privatleute oder andere Firmen.


3. Wer braucht hydraulische Berechnungen (2D-Wasserspiegellagenberechnungen)?

 

4. Wie lange braucht ihr für ein ein Gutachten für eine Ausnahmegenehmigung für das Bauen im Überschwemmungsgebiet (§ 78 WHG)?

 

5. Wie lange braucht ihr für eine Integrales Konzept zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement?

 

6. Was ist ein integrales Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzept?

Ein integrales Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzept untersucht Hochwassergefahren ganzheitlich und kombiniert hydraulische Analysen, Risikobewertungen sowie technische und organisatorische Schutzmaßnahmen.

7. Was sind hydraulische 2D-Modelle?

2D-Modelle ermöglichen die realitätsnahe Simulation von Hochwasserereignissen. Mit ihnen lassen sich bspw. Überschwemmungsgebiete, Fließwege, Wasserstände und Fließgeschwindigkeiten bei unterschiedlichen Hochwasserereignissen ermitteln.

8. Was ist der Unterschied zwischen stationären und instationären Berechnungen?

Bei stationären Berechnungen werden konstante Zuflussmengen in das 2D-Modell eingespeist. Die Simulation wird dann so lange durchgeführt, bis am Ausströmrand die Summe aller Zuflüsse das Modell wieder verlässt. So entsteht ein hydraulischer Gleichgewichtszustand und die erreichten Wasserstände ändern sich nicht mehr. Somit sind im Modell alle Rückhalteräume, die vom Wasser erreicht werden, komplett gefüllt.

Instationäre Berechnungen berücksichtigen zeitliche Abläufe. Statt konstanter Abflüsse können Abflusswellen/Abflussganglinien in das Modell eingesteuert werden. So ist es möglich, die Simulation von Hochwasserereignissen von Beginn an mit normalen Wasserständen zu starten. Im zeitlichen Verlauf wird dann eine Abflussspitze erreicht und später leert sich das Modell wieder. Mit dieser Art der Berechnung kann die Wirkung von Rückhaltemaßnahmen oder auch die Wirkung natürlicherweise vorhandener Senken und Stauwirkungen an Wegen und Durchlässen nachgewiesen werden. Die Darstellung der Ergebnisse kann anschließend für unterschiedliche Zeitpunkte der Berechnung oder aber für die maximal erreichten Wasserstände, Wassertiefen, Fließgeschwindigkeiten etc. erfolgen.

9. Welche Vorteile bieten Hochwasserrückhaltebecken?

Rückhaltebecken reduzieren Abflussspitzen, senken Wasserstände stomrin Ortslagen und verbessern den Schutz von Gebäuden und Infrastruktur.

10. Können auch Starkregenereignisse berücksichtigt werden?

Ja. Integrale Hochwasserschutzkonzepte können neben Gewässerhochwasser auch Starkregen- und Sturzflutereignisse analysieren.

 

 

 

 

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